„Unb mefihalb nicht, Sohn, menn bit ein ©efatlen bamitgefcbieht — Sift bu nicht mein natürlicher Sormunb? —S5cfl bu nicht mein freunblccber Scfchüfcer? — Steht meinJleineb Sermögen nicht gänzlich bit ju ©ebot ? — ©u roirfi2UIeö jurn Seften lenfen, ich bin beffen gereift!“
„3# fürchte, bieg tonnte hier nicht bet galt fein!“ tiefSOTombrah, »on ihr jurücfbebenb, ba ihn ihre fo mittige arg=mobntofe ©inmilligung tiefer erfchütterte, alb Sorftetlungenober ©cbmierißfeiten eb »ermocbt hätten, traten ihm biefeentgeßen, fo mürbe er feine ©emiffenbbiffc burch feie Sifi über»täubt haben, bte er aufßeboten hatte, ffe jur ©inmiQigungju bemegen. Sei biefer Sage ber ©inge aber fanb berfetbellnterfcbieb ftatt, ber jmifcben bcm fWorbe eines nahmen, mi=berftanbbtofen SEhiereb unb einer milben Sagblufi oorhanbenift, mo bie leibenfchafttiche Stufregung beb Sä'ßerb ihn für bab©efübl feiner ©raufamfeit abftumpft. Sehnliche ©ebanfenerroacbfen in fDfombrah. „Sei ©ott,“ fagte er, „bab heifitgleichfam ben Söget in feinem 9tefte erfcbiefjen. — ©lara,“fügte er htnju, „ich fürchte fafi, bieg ©etb mirb nicht fo an=gerccnbet merben, alb bu eb oietleicht münfcheft.“
„©ebrauche eb nur fo, roie eb bir gefällt, mein theurer©ruber, gern mit! ich eb fo für bab Sefie anerfennen.“„9tetn, ich be*mec!e bab ©efie,“ entgegnete er, „roenigftenbthue ich nur, mab ich mu(j, benn ich fehe feinen anbern Slub=meg. — Stieb, mab bu nothig hoff / ift r biefi Rapier abju=fchreiben unb ben Sntereffen ber Sanfnote ju entfagen —auf einige 3eit benfe ich nur — ftcher merbe ich bir biefeSleinigfeit »erboppetn, ift mir bab ©tücf nur ein meniggiinfttg “
„Suf bab ©tücf »erlafj bich nicht,“ fagte ©fara tächelnb,obgleich mit bem Subbtucf einer tiefen fWelancholie. »Sich nie