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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
Entstehung
Seite
175
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war ei eine greunbin unferer gamilie, minbeftend nießt feitlangen 3eiten.“

„gortuna begünfitgt ben Sühnen! fianb ftßon in meinemalten Sericon,“ entgegnete ber Sruber. „3# muß ißr feßon»ertrauen, unb wäre ffe fo »eränberlicß als ein SBetferßaßn

— unb — boeß — foHte fte mieß foppen! — 2Bad wiUft bu

bann tßun — wad wirft bu fagen, Qilara, wenn ich wibermein hoffen unb Qcrroarten unfähig wäre, bir bad @elb infurjer 3eit wteber ju geben ?“-

„Sßun ?“ — antwortete Qilara, „bu weißt ja, icß fannaueb fo fertig werben — unb fagen — nicht ein SBort willicß fagen.“

„ftßoßl wahr,“ enfgegnete 2tfowbrap. „Stber beine fleinenftludgaben — beine SBoßltßaten — beine 53linben unb Saß=men — für* bet gan^e Äreid ber fiülfdbebürftigen.“

„®ut, gut! bad fann icß bennotb beforgen. ©ie& nur,3oßn, alle biefe balb »otlenbelen Arbeiten an. — ©u weißt,bie Ütaoel unb ber QSinfel ftnb bie 3uflucßt aller oerlaffenenfftomanßelbinnen, unb icß oerfpreebe bir, obgleich ich woßl etnwenig müßig unb unfiät bie leßte 3eit gewefen bin, ftfje icßnur erft babei, feine (Sißelinbe ober Smmeline, furj feine oou2lUen fotl folcße Saft glitterfiaat auf ben Sßlaift fenben unbfo otel fttetcßlßum bafür empfangen, ald icß. D tcl) fage,Sabp Penelope — all’ bie feinen Seute auf bem ®efunbbrun=nen werben faufen, wegraffen, ja atled 5D?6glicße tßun, biemelancßolifcße SJerfertigerin aller biefer ©aeßen aufjumuntern.

— 3<b will Sßnen Soofe auf Sanbfcßaften fenben, mit faft=grünen Säumen unb bunfelblauen glüffen, unb fjfortraitd,wooor fieß bie Originale felbft entfeßen fotlen, unb ©cßnupf«tüißer unb ©urband, fo runb umßer mit ©tiefereien oerbrämt,jierlicß wie ber 2Beg junt Seioebere hinauf. — SKicßt waßr,