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nichts quälen, wenn ich es »ermeiben fann. SBenn an bemgrogen Sage SltteS nicht gan* nach SBunfcb auSfätlt, fo mögenfte ben ©ummfogf tabein, ber feine tööne ©attin bat, ihmin feinen Slötben bei^ufle^n. 21ber Slara, ict> gäbe etwasQfrnfiereS bir »orjutragen — etwas, baS wirflich »on berböcbften SBicbtigfeit ifi.“
„2BaS ift’d,“ rief faft auffcbreienb Slara- — „Um ©otteS*mitten, was fann es fein? ©u meigt nicht, wie febr bu micherfcgrecfft ?“
,,©u bebft »ot einem ©chatten, Gilara! GeS ifi gar iticbtsfo ftiugerorbentlicbes — im ©egentbeil, fo »iel ich »on ber2Belt weig, gehört es ju ben attergeroöbnlicbften ©ingen —3# bin in fe&r groger ©elbnotb“
„Unb weiter tft es nichts ?“ fragte Gilara mit einem Sone,ber ihrem 93ruber je&t eben fo geringtöäfsenb für bie Sache,»on ber es ftcb banbeite, ertöten, als er ibr Gcnifefcen »orbcrübertrieben fanb, ebe fte wugte, wo»on bie Siebe war.
„Ob es weiter nichts ifi? — Stein, weiter ifi es nichts,unb bocb fagt bie fflctnigfett »iel Slerger unb fpiacferei in ficg.Sch werbe in groger SJerleqenheit fein, wenn ich nicht eineqemiffe Summe Selbes auftreibe — ja ich mug bich felbfifragen, ob bu mir nicht helfen fannfi?“ —
„3eb bir helfen ? — 3a »on ganjent §>erjen — aber bumeigt, meine Sörfe tft gar leichter 3lrt — mehr als bie f>älftemeinet Sinfen ifi inbeffen noch bartn enthalten, unb gemtg,3obn, ich werbe fegr glücflich fein, wenn eS bir nüfcen fann,— befonberS ba bann beinern fKangel leicht abjubelfenwäre.“
„Sich Gilara, wenn es mir wirflich helfen foH, fo mugt bubem Hühnchen felbfi, welches bie golbnen Geier legt, ben $alSumbrehen — bu mugt mir baS ffapital felbfi leiben.“