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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
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minber burcß eine gctotfTe 3errüttung oerbunlelt war, unpaf*fenb geworben, ba bieß geißige Seiten ihre 53eurtbeilung$ 5fraft, wenn riebt jerfiören, botß oerwtrren mußte.

@nblicß fragte er fte mit fo ruhiger gaffung, aio er jufammeln oermoebte — ob fte jufrieben fei — ob irgenb Qrt=was gefebeben Tonnte, ihre Sage angenehmer au matben —ob fte irgenb eine filage habe, bie abaubelfen in feiner fKacßtfiebe ? — Sie erwieberte milb, ba? fte rußig unb flitl erge*ben fei, wenn ihr SBruber ihr nur geßattete, ju §>aufe jubleiben; baß fte aber, wenn fte geawungen würbe, in ber©efeüfcßaft au erfdjeinen, in fteß eine SSeränterung fühle, wieman ficb etwa benfen möchte, baß ein 23acb fte empfinbettwürbe, ber, in bem Triflattnen ©tiberfee beö gelfenö gleich 5fam fcblummernb eingefcbloffen, ießt feinem ruhigen 93ett ent*gleitet, unb in ben ©trutel beö SBafferfatleö braufenb hinein 5geaogen wirb, ©ie fefcte hinau : „Slber mein SBruber Sßtom*brap glaubt, er banbeit reißt; — unb »ietleicbt iß bem auchfo- @0 gibt ©tnge, über welchen wir au lange brüten fönn 5ten; — unb wäre er im Srrtbum, weßbalb foCfte ich michnicht a^ingen, thm gefällig au fein ? — 3cß bin in ber Unter*baltung auch ein lußigeO fKäbcßcn, £prrel — auweilen, einettSlugenblicf lang, noch fo lußtg, als bantalo, wo ©ie michübet meine ©borßeiten auOaufcßmäben pflegten. So, nun habeich Shnen 2lQeö erjählt — ich habe 3ßnen auch eine gragecoraulegen — eine grage — wenn icß nur Süßem ßabe fteauflaufpreeßen — Seht e r noeß ?“i„®r lebt,“ entgegnete Sprrel; boeß fo leife bebten bie2Borte »on feinen Sippen, baß nur bie angeßrengte Slufmerf*famfeit, mit welcher fDliß SKowbrap feiner Antwort laufcßte,ben feßwaeßen Saut au faßen »ermoeßte.

»@r lebti“ rief fte — »lebt! — (£r lebt, unb fo haftet

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