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aTOe&t bem (Anetten, unregelmäßigen ©ang ihrer 3beenbingegeben, ald bie eigentliche SBebeutung biefeö traurigenßiudrufd »erßebenb, entgegncte Slara: „SD ab in muß ed im:met lammen, fo lange bie unßerblicbe ©eele eng mit bember SBernicbtung gemeibten irbifchen «Stoffe, ber unferen Äbt*per bilbet, »erbunben iß. Ed gibt einß ein anbered ©ein,SEprrel, bort mirb ed ßcb feboner geßalten- — SDBollte ©ett,bie ©tunbe, bie und babin fuhrt, märe febon erftbienen."
@ie »erfanl in ein melancbolifcbed ©ebroetgen, meltbed£prrel ju ftoren fürchtete- £>ie ©cbnelltgfeit ihrer 3febe geigtenur ju beutlicb bie unregelmäßige golge ihrer ©ebanfen, erfab ßcb baber genötigt, feine bitter fcbmerienben, bureb tau=fenb peinliche Erinnerungen noch herber erregten @mpftnbun=gen ju »erbergen, ba, menn er feinen tiefen ©ram audbreebenließ, er Elara’d erfebütterten ©etß notb mehr berieten lonnte.
„3$ glaubte nidjt,“ fuhr fie mieber fort, „baß natb einerfo fürchterlichen Trennung, unb fo mantben 3abren, ich ©iefo rußig unb gelaffen mieber ju febn öermogen mürbe, Silbermenn autb bad, mad mir und einfl maren, nie »ergeßen mer:ben lann, fefct iß ed boeb gänzlich »orüber unb nur greunbefinb mir und noch- — 9itcbt mabr, fo iß ed ?“
SEprrel »ermotbte niebtd *u ermiebern.
„ßlber hier barf teb nicht bleiben, bid ber Slbenb notb tie^fer bcrabßnlt,“ feufjte ße. — „2Bir merben und mieberfebn,Sprrel — ald greunbe mieberfebn — nichts mehr — Siemerben mich in ©bam-'Eaßle befugen, nicht mabr? — @e:beimniß iß jeftt nicht mehr nötbig ! — mein armer 3$aierruht im ©rabe, unb feine SBorurtbeile ßnb mit ihm entfcbla*fen. — fUtein SBruber iß liebeooll, menn er auch jumeilenßreng unb ernß fein lann. — ©emiß, Sprrel, id) glaube, erliebt mief), obmobt er mich gemobnt bot, menn ich febr auf=©t. Kennne-.SStiimien. 10