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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
Entstehung
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„@r gäbe noch nie gehört, bag ein fbügnerljunb ber Segleiferanberer Seute, als göcggenS eines SBilbbiebes fei.“

„@o wiffen ©ie es je^t beger,“ ermieberfc STprrel ruhig,„unb werben hoffentlich nicht wieber in einen fo groben 3rr=tgum fallen.“

©er griebenSftiffcr fcgien fefct fein ©ajwifcgentreten gan*noigwenbig *u finben, unb feinen fcbweigfamcn SDhtrrffnn über«winbenb, begann et folgcnbe fra’fttge Siebe: — „53ei ©ott!©eben @ie, ba @ie auf meine Meinung über biefen ©egen«ffanb warten, icb benfe, barüber lägt (leb gar nicht ftreiten— weit cs mir, bei ©oft! einfättt, bag ©ie beibe burcgauSSiecht haben, bei ©olt! — @S pagt ganj »ortrefflicb für mei«neu aderlicbffen greunb, ©ir Singo, ber ©tälte, Äuppeln,unb ©ott weig, waä fong noch begfct, bag er bic feegs uit«flätgigen Seffien ficb heilt, bie, bei ©ott! Sag unb Stacht un«ter meinem genger beulen unb winfeln! — Unb wenn ge bafo beulen unb bellen, ich will niemals gerben, wenn ich nicht»on ©runb ber ©eclc wiinfcgle, ge geulten unb belferten woanbers. Stber es lann ©entlemenS geben, bie im ©runbeeben fo gute ©entlemenS gnb, als mein würbiger greunb©ir SStngo, nur mit bem Unterfcgiebe, bag ge atm gnb, —unb wenn man arm ig — wie es »ielleicgt mein eigener Sali,ober ber biefeS würbigen ©entleman, Sför. SprrelS, wo igbann ber ©runb ober baS ©efej}, bag er geg nicht folcg eineSegie bon £>unb galten foll ;\ur 3agb ober jum Vergnügen?Unb bat er feinen ©tall ober kuppet, ihn einjufperren, muger ign nicht in feine flcine ©cglafgube mit gineinnegmen, oberin’S 2BognUntmer, wenn es in Sucfic ©obS fiücbe au geig fürbaS Sieg ig? — unb wenn nun alfo 5Dir. äprrel einen £üg«nergunb beffer ju feinem 3rcecfe gnbet, als einen SBacgtel«