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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
Entstehung
Seite
121
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©ine bcr f#einbaren SSeranlaffungen bet auSbre#enbenllnneftöliffcn^ctt ©ir Singo’S mar in bet Spat finbif# genug.2)ie Saflb mar au# hier mie immer bie belebenbfte Unterbautung bet jungem f#ottif#cn Sanbebelleute, unb Sptrel ct=mäbnte etneS £übnerbunbeS, feines SieblingS, als eines un=geroobnli# f#6nen Sbieres, »on roel#ent er feit einiger 3eitgetrennt gemefen, ben er aber, mie er ermarte, im Saufe bcrnä#ften 2Bo#e mieber erbalten mürbe.

„(Sin £übnerbunb?“ fragte ©ir 23ingo mit bobnif#em Sa=#eln, „itb »evmutbe, @ic meinen einen SBadttelbunb.“„9?ein, @tr; itb fenne febr mobl ben Unferf#ieb, berjmif#en einem £übner= unb 2Ba#telbunbe ©tatt ftnbet, autbroeig itb, bag ber ©ebrau# ber $>übnerbunbe aus ber ÜDJobegelommcn tft. 2lber mein £unb bat als ©efabrte für mi#eben fo »tel ffiertb, als buvtb feine SBerbtenfle bei ber Sagb,unb ein f>übnerbunb ift flüger, anbangli#er unb »iel beffcrfür ben gtubeplafc auf ber reollenen 2>tfe am fiamin geeig=net, als ein 2Ba#telbunb. — 9li#t etma,“ fügte er binju,„bag es biefer ©attung an gleitben gäbigfeiten gebrätbc, aberfie ftnb gemeinbin burtb bie robe, plumpe Sebanblung ber©tal(fne#te unb Sagerburftften fo »erborben, bag fie feinemeitere ®igenf#aft als ipre 3agboollfomntenbeit, ben ©tanbbeS SBilbeS aufjufpüren, befitsen.“

„ttnb mer in beS SeufelS 9tamen mirb benn rooljl megr#on ipnen »erlangen?“ fragte ©ir 33tngo.

„SSiele Seute ftnb ber Meinung, ©ir 33ingo,“ entgegneteSprrel, „bag £unbe fomobl als 2J?änner ganj »orjüglt# jut3agb geeignet fein, unb autb äuglet# aum frcunbfci)aftli#=gefelltgett Umgänge ft# febr mobl paffen fonnen.“

„2Babrf#einli# um Seiler unb ©#üffeln abjuletfen!“fagte ©ir Singo mit leifer ©timme, bann laut binjufefcenb: