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lep ifi fo eben etfi *u bet SBürbe eines orbmuten f)5rebiger3erhoben worben."
„SineO orbinirten fjfrebiger3? — ach, ©octor, ba3 ifi»oht nur ein ©cberj pon 3bnen,“ fagte bie SBittwe, „ba3ifi fa wie ber arme 3of)n gefprocben, »enn ich ihn ermahnte,bie liebliche fßeggp (ba3 ©cbiff »ar nach wir benannt, ©octorjtittleben), ©cbiff unb Sabung ben ©ebeten ber heiligen 3$er=fammlungen ju »ertrauen. ©ie mögen, antwortete er mir,immer beten, bie, »eiche für bie ©efahr iJJeggp 9Srpce3 mireinfiehen muffen, benn ich habe ei mir »erftchern laffen! @3»ar ein fpafibaftet SDiann, ©octor, aber er hatte e3 fo inftch, »ie er ftd) luftig au3jubrücfen pflegte, fo tief in fiep,»ie nur jemals ein ©chiff Slnfet faßte auf ber Stpebe PonSeith. — 3cb bin ein reiht einfameS ©efeböpf feit feinem£obe; — ach bie fcbrecflicben ©age unb Mächte, bie ich feit»bem gehabt habe! — Sich, unb bie ©cbwere ber Sterben —bie Sterben — ©octor — obgleich ich fagen fann, ich beftnbemich, feit ich hier bin, boeb beffer, al3 früher. — Sillein »a3bin ich für 3bt ©Itrir fchutbig? — ©3 hat mir febon ein früfche3 §>erj gemacht, tch mochte 3hnen mein ganjes ©emüthauffchltehen.“
„qjfui! pfui! SStabame,“ fagte ber ©octor, al3 bie 2Bitt»eeinen lebernen ©cpiffobeutel herauSnafjnt, folchen, worin bie©eeleute ihren £abaf ju haben pflegen, ber aber, »ie e3fchien, »ohl mit Sanfnofen berfehen war. „@i, ei, fDtabame— ich bin fein Slpothefer, ich habe mein ©iplom au3 Sepben,bin ein wirf lieber ©octor. — ©a3 Qclirtr ifi ganj ju Shren©ienfien, unb »ünfeben ©ie einigen Stath ober SSeifianb, fowirb Stiemanb ftoljer fein, 3bnen folchen ju ertpeilen, al33hr unterthanigfler ©iener.“
„SBahrhaftig, ich bin 3hnen fehr für 3h« Slrtigfeit ber=