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„So werben Sie Imifie warten müffen, er ift ein ©bei’mann, ber feinen ©ewohnheiten treu bleibt- — ©r bat neueglafcpen beorbert."
„Sir fßingo ift, bönft mich, fein paffenber 9tame für ei=nen ©betmann; meinen Sie nicht autb, ©octor ©ocfleben?"fagte iKiflrefj SMower. „5D?ein guter 3shn Slower, wenn erein bischen luftigen SBinb im .Kopfe batte, wie er es nannte,ber arme Schelm, ba fand er ein Sieb »on einem §>unbe, ge=nannt SSingo, ber einem faßtet geborte!"
„Unfer Singo ift aber jefct noch ein junges ©ing, SD?a=bame, unb wenn er ein §>unb ift, wenigflenS ein burftiger$uub," fagte SDtr- SBinterbloffom, feinem SBifee mit eignem,unnachahmlichen Säcpeln SSetfaH eriheilenb-
„Dber lieber ein toller £unb," fagte wohlgefällig 5D?r.©hattertep, „benn er trinft nie SBaffer!" §>tet lächelte erlieblich bei bem ©ebanfen, bas Söortfpiel bes fßräfibenien nochübertroffen ju haben-
„3wei recht luftige SKänner," fagte bie SQBttfwe, „unb fohat, benf’ ich, Sir 23ingo fein gehöriges Speil befommen;allein Seib follte es mir thun, wenn er fo bie glafcpe liebt;baS war auch bes armen 3obn 23lomer gehler, ©aS ab=fcheuliche 3ecpen! ja, wenn er barnaep ftrebte, ben 23obenfa£einer fpunfcpbowle au ergtünben, bann war feine Vernunftmehr in ihm- — Slber ba haben fie fepon ällleS weggenom=men. 3ft es nicht Unrecht, ©octor, bafl alle bie menfchltcpen©enüffe fo ohne ©anf »erwehrt worben ftnb ? Tlx. ©patter»ling, wenn er nämlich wirf lieh ein 'prebiger ift, hat »ietau »erantworten, bafi er fo feines £errn ©eboie bernath»läffcgt."
,,©i nun, ÜDtabame," fagte ber ©octor, — 5D?r- ©patter»