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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
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bunben, Ooctor .Kicfalpin,“ faßte bie SOSittnae, ihre Safebeentfaltenb. „®ied war 5Dtr. 3obn Sloroerd Sabafdtafcbe,roie et fte nannte, barum trag’ i# fte ju feinem Slnbenfen.Sieb, ed roar ein lieber «Kann, ber mitb ganj gemächlich oer=feben in biefer 2Belt jurüeflieb- 2lber ©lüefdgüter baben ihreSofien — eine einjelne Stau, bad ifi ein partes ©efehief.“Soctor Ouacfleben riiefte feinen ©tubl ein roentg nabetju ber SBittroe bin, unb leitete eine engere Unterhaltung mitihr ein, ohne 3*neifel mit jarten SEröftungen gemifebt, tneltbebte Obren ber übrigen ©efellfcbaft nicht oernebttten follten. —Sine ber $auptoergnügungen eines SSabeorted ifi, bafjjebed Sinjelnen Slngelegenbeitcn unter ber fpejieflen 35eroa=ebung ber ganjen OefeUftbaft flehen, fo bab bte oerfebtebenentBerfictnbniffe, SSerbinbungen u. f. ro-, tneltbe natürlicb fiel) ineiner folcben ©efellfcbaft anfnüpfen, nicht allein ju ber Un=terbaltung ber eigentlich banbelnben fpetfonen, fonbern autbber 3uf<taucr beitragen, bad beibt alfo, bie ganje ©efell»febaft, bie ft# bort beftnbet, befebäftigen. Sabp fpenelope,bie berrftbenbe ©öttin bed £aged, aeptfam auf Sltled, maßnorgtng, »erfeplte nitbt, bed ©octord emftge Unterrebung mitber SBittroe ju bemerfen, rote ben mutbigen ©riff, mit roel=epem er ft# ihrer f#önen, bttfen §>anb bemätbtigfe, halb roieein galanter 2lnbeter, halb roie ein ratpgebenber Ooctor.

„Um bed §)immeldroillen!“ fagte 3bto $errli#feit, „roerfann bie angenehme ©ante fein, bie unfer gelehrter, roeiferSocior mit fo ungewöhnlicher Sichtung behanbelt!“

„Sett! f#ön! unb oierjtgtäbrig!“ fagte 5Kt. 2Binterblof»fom, „bad ifi 2lUed, road ich non ihr roeib — eine Sauf=manndfrau.“

„Stne Jtarrafe, §>err fPräfibent,“ fagte ber Äaplan, „reichmit Solonialroaaren belaben, bie ben blamen liebliche fPeggp