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Dieses haben wir nirgends ausgesprochen. Uebrigenswiederhole ich es nochmals, „Ebnen starb an der, theils„durch den Schlag auf die Stirne, theils durch das„Hinstürzen auf den Hinterkopf, verursachten Hirner-„schültcrnng," und die Erwürgung begann erst an dembereits sterbenden, vielleicht dem Tode schon sehr nahenEbnen; und somit konnte die Erwürgung auch nur des-sen Tod beschleunigen, schneller und plötzlicher herbeifüh-ren. Aber auch den Unverletzten würde die Erwürgungdurch Erstickung getbdtet habe», wenn sie bei dem jun-gen, kräftigen, von Lebensfülle strotzenden Manne, sohatte bewirkt werden können. In diesem Falle würdenaber auch in dessen Leiche alle Zeichen des Erstickungs-todes vollkommen entwickelt, sich gezeigt haben.
Zur sechsten Frage: S. 292. „Kam Ebnen lebendigoder tob» ins Wasser?"
Dafür, daß Ebnen nicht lebend inS Wasser kam, sprichtder Obduktionsbefund zur Genüge; auch fehlten inder Leiche alle Zeichen des Todes durch Ertrinken, derTod im Wasser möge nun durch Schlag- oder Stickflußerfolgt ftt/a, wie Hr. v. Walther selbst bei der vorigenFrage bewiesen hat; der Medizinal-Rath Klein in Stutt-gard sagt in seinen vortrefflichen Bemerkungen in Hufe-lands und Harleß Journal der praktischen Heilkunde.1816. ii St. S. 28:
„Bei keinem Ertrunkenen fand ich bis jetzt die Lungen„zusammengefallen, bei allen waren sie von Luft so aus-gedehnt, daß sie beide Brusthöhlen ganz ausfüll-„ten."
Und S. 29 sagt derselbe:
„Jedesmal fand ich etwas, oft sehr viel Wasser indein Magen."