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in genauem Causal-Verhältniffe stehen. Ich will Ihnennun die Verletzungen nennen, welche zwar im Lebengeschehen, aber nichr lebensgefährlich waren; nämlich:
1) Die unter Nro. n beschriebene gerissene Schorf-wunde, welche mir dem Schlage, der die KopfverletzungNro. 8 verursachte, gleichzeitig angebracht seyn konnte.
2 ) Die unter Nro. ro beschriebene Stichwunde» welchebei näherer Untersuchung nunmehr als Schnitt»»«,-d e festgestellt ist, ist am wahrscheinlichsten gleichzeitigmit der unter Nro. n angeführten Wunde, mit derobern oder untern Spitze des Landmessers angebracht,wahrend die organische Thätigkeit der Capillar-Gefäßenoch nicht erloschen war.
Z) Die dunkclrothe Stelle mit einem weiffen Kern inihrer Mitte, wie solche unter Nro. iz beschrieben ist,hat sich ebenfalls dahin aufgeklärt (indem zwei ähnlicheauf dem Hinterkopfe vorgefunden sind) , daß es Prolu-beranzen oder auch Erostosen von elfenbeiuartiger Con-sistenz scyen, welche vielleicht Neste früherer rachitischerKrankheit oder individuelle Natureigenheiren sind, welcheschon lange vor der in Frage stehenden Thal bestandenhaben, und mit dem erfolgten Tode in gar keinem Zu-sammenhänge stehen. — Endlich ist noch eine Gewalt-that, welche im Tode geschehen und nicht lebensgefähr-lich war, zu erwähnen, nämlich die unter Nro. be-schriebenen Eindrücke aus beiden Knieen, welche, ihrerForm und Beschaffenheit nach, auf einen Riemen hin-deuten, mit welchem die Füße CönenS gebunden wur-den. So unbedeutend diese Eindrücke auch an sich schei-nen mögen, so sind sie doch um deswillen von der höch-sten Wichtigkeit, weil daraus auch mit Gewißheit her-
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