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haben diese schon durch ihre Erklärung beantwortet; dennsie sagen: die Luftröhre; aber nicht: die Aesie. —Ich bin mit den Herren Obduzenten ganz einverstanden,und zwar, weil diese Blutergießung im Zellengewebedes unrern Theils des Halses, über dem Brust- undSchlüsselbeine am stärksten war, also auch die größteKraft angewendet wurde, welche den Blutumlauf so-wohl, als auch den Athmungsprozeß hemmen oder auf-heben mußte: so mußte auch diese Gewaltthätigkeit zuCönens schnellerem Tode kräftig mitgewirkt haben. —Hr. v. Walther ist geneigt, diese bedeutende, sich biszum Schildknorpel erstreckende Sugilüation für Tvdten-slecken zu erklären, und will er den HH. Obduzentenals Nachlässigkeit anrechnen, daß sie keine gefunden ha-ben. — Meine Herren Geschwornen, ich kann aus einerErfahrung von Z2 Jahren sprechen, ich habe in dieserZeit viele aus dem Wasser erhobene Leichen besichtigt;aber an wenigen solche Flecken gesunden. Die Leiche»unrer Wasser bleiben unverändert bis zur Faulniß, siebehalten ihre Form, Gestalt und Farbe, wie sie zu derZeit hatten, als sie ins Wasser kamen; erst, wenn sietrocken liegen, erscheinen die Todrenssecken, und wennsie dem Einfluß des Lichts, der Wärme und der Luftausgesetzt sind, werden sie schwarz — Wenn Henkeseine Schüler belehrt, und ihnen Ermahnungen undWarnungen giebt, so hat er Recht; aber das ist dochetwas zu stark, einem Physikus den Aorwurf machen,er habe Todtenflecken für eine Sugillatio» vou so hoherBedeutung und Umfang, und überdies am Dorderhalse,wo es niemals oder doch höchst selten, oder doch nurunter bcsondern Umständen welche giebt, gehalten. —Die Angabe des Hm. v. Walther — daß die sugillirten