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Ist Cönen wirklich ermordet worden? : Eine Frage an Zergliederer ; Nebst allen darauf Bezug habenden Aktenstücken
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Organe nicht mehr so schädlich cinwirken. Endlichtrirt noch hinzu, daß dieser so gewaltsam Erschütlerrcauch zuin Theil cwürgt worden ist; wir fanden amvordem und hintern Theile des Halses eine ausserordent-liche Blntergirßulig, welche vom untern Theile desselbenso wie dem obren Theile der Brust sich hinaus bis zumKehlkopf erstreckte, seitwärts bis znm änfferu Ende derSchlüsselbeine, und der Tiefe nach bis hinter die Luft-röhre drang; eine Vlutergicßung von solchem Umfangekonnte nur von einer auf den vorder» und untern Theildes Halses einwirkcnden starken Gewalt bewirkt werden,und diese Gewalt mußte nothwendig die Luströhre zu-sammendrückc», das Athmen unmöglich machen, undsomit zum Theil durch Erstickung zum Tode des Conenbeitrage», welcher durch die Hirnerschütterung bereitstödtlich verletzt, und wahrscheinlich dem Tode nahe war.Beide Gewalten also, die Hiruerschütteruug durch de»Schlag und Fall auf den Kopf, und die Erwürgunghaben nothwendig den Tod des Eönen hcrbcigcführt;die letztere aber ihn noch schneller befördert Ich mußmich nun auch noch über die Uebereinstimmung der ander Leiche Eoenens Vorgefundenen Verletzungen mitdem Geständnisse HamachcrS näher auslassen, um demzu begegnen, was Hr. v. Walther in seinem Gutachtengegen unser Gutachten ausgestellt hat. Hamacher sagt:Fonk schlug den Conen mit einem Bandmesser auf denKopf, so daß er gleich blutete, stieß ihn sodann vor dieBrust, worauf Ebnen zu Boden fiel; hierauf sagteFonk:Hamacher, haltet dem Kerl die Gurgel zu,daß er nicht schreien kann," welches Hamacher gcihanhaben will. Diese Angaben sind mit den Vorgefun-denen Verletzungen ganz übereinstimmend; die Hirner-