Protokoll nichts von dem Eindrücke a» beiden Knien derLeiche enthalte; — worauf sie erwiederten: wenn indiesem Protokolle nichts davon bemerkt sey, würden sie,weil die Leiche gefroren gewesen, auch den erwähntenEindruck nicht wahrgenommen haben.
Pr. War die Leiche schon entkleidet, als Sie dieselbezuerst sahen? N. u. L. Ja.
Pr. Haben Cie keine Todtenslecken an derselben wahr-genomme»? R. u. L. Nein, gar nicht.
Die Zeugen >)>. Berlyn, Jimmermann und Hasihof,werden vorgerufcn; — Hr. b)o. Walther stellt an de»Zeugen Berlyn die Frage: ob er, wie er die Leiche zu-erst gesehen, sonst keine andere Wunden, als die, Nrv.7 , und die Augcnquctschung wahrgenommen ?
Hofrath Seibold bemerkt, da es in dem Obduktions-Protokoll heiße: ,,dic Stirne habe Eindrücke von Sand-körnern gehabt;" so dürfte die Frage: ob Kopf undHals der Leiche mit Schlamm oder Sand überzogen ge-wesen siy, zuerst gestellt werden, um zu ermitteln, obin einem solchen Zustande die Verletzungen wahrgcnom-mcn werden können?
Pr. fordert den Zeugen Berlyn ans, die von Hr». v.Walther aufgeworfene Frage, da sie zuerst gestellt wor-den, zu beantworten. Z. Berlyn: Ich habe an der lin-ke» Seite des Kopfs eine bedeutende Wunde, welche bisauf den Hirnschädel gedrungen war, und rvthe Fleckenam Halse, sonst aber keine andere Wunden wahrgeuom-men.
Pr. (zu den Zeugen Berlyn, Jimmermann und Hasi-hvf) War die Leiche Eöncus mit Schlamm und Sandüberzogen? Zimmermann: die Haare waren ganz zu-sammenbefrorcn, und voll Sand.