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Ist Cönen wirklich ermordet worden? : Eine Frage an Zergliederer ; Nebst allen darauf Bezug habenden Aktenstücken
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letzter« Beschaffenheit in Betreff seiner Form mit oderohne Ring, leider nicht angegeben ist, läßt »nn zch»reher eine statt gefundene so starke Hirncrschürterungannchmen, aber dennoch finden wir dies zu gewagt, dadie Ursache des Todes sich ja auch noch in einer andernVerletzung, wie die am Halse angemerkte suchen auchvielleicht finden laßt; wie wir denn auch die Behaup-tung der Herren Obduzenten für übertrieben finden,daß beinahe jede Erschütterung des Gehirns dem Lebengefährlich werde, und daß die schnelle Tvdtlichkeit derHirnerschüiterung jede Möglichkeit der Lebensrettuugausschließe, daher denn die Kopfverletzung des Conen zuder ganz unbedingt tätlichen gehöre." Aus allemgeht iudeß soviel hervor, daß man von den Vorgefunde-ne» Kopfwunden, angenommen, daß sie dem lebendenConen auf irgend eine Art zugefügr wurden, recht gutauf eine mit dadurch verursachte Hirnerschütterung schlie-ßen darf, nur läßt sich durch nichts beweise», daß da-durch allein der Tod habe erfolgen können und muffen.Aus ein Jusammc^'gcsuukenscyn des Gehirns als auf ein soziemlich auerkannles Merkmal von statt gefundenerreiner plötzlich tödccndcr Hirnerschütterung scheinen dieHerren Obduzenten wohl deshalb nicht geachtet zuhaben, als sie dies Organ durch zu weit vorgerückteFäulnis; bereits zerstört antrafen, und zu einer Bcur-theilung in dieser Hinsicht wohl nicht mehr geeignetfanden. Ob übrigens bei einer reinen Hirnerschütterung,wohl vorzugsweise die weiße Markmasse, oder mehr dieeinen sichtbaren Gefaßereichthum zeigende sogenanntegraue Rindcnmasse die Veränderung erleide, die mansich vorstellt, ist bis das Dato noch nicht gehörig erforscht.Wahrscheinlich ist es wohl, daß Schwingungen in den