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Ist Cönen wirklich ermordet worden? : Eine Frage an Zergliederer ; Nebst allen darauf Bezug habenden Aktenstücken
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lich , welches Hr. Fonk besaß und welches als Werkzeug derMordthat gedient haben soll. Damit zu jeder Zeit dieses nach-gemachte Bandmeffer mit dem bei den Gerichtsakten befind-lichen Originale verglichen werden kenne, lege ich dieses mirzugesaudte Vandmesstr meinem Gutachten bei.

Um nun dem also gestellten gerechtennd billigenNnfiuncn des gerichtlich ausgestellten Vertheidigers deSAngeschuldigten zu entsprechen und zur Aufklärung einerhöchst wichtigen Cn'mrnal-Prozedur dasjenige, was innreiuen Kräften sieht, beizutragen, habe ich besondersdiejenigen Theile der Prozeß- Akren , welche Gegen-stände enthalten, die einer medizinischen Beurtheiinng un-terliegen, mit allem Flciße siudirt» und eine große undandauernde Aufmerksamkeit auf diese Aktenstücke gerichtet.Ich habe gesunden, daß es hieve, besonders aus die Be-antwortung folgender Fragen ankömmr.

1) Stimmt das von Christian Hamacher abgelegteGeständm'ß, in seinen Angaben der nähere» Umstän-de des Mordes, mit der Anzahl nno mit der Be-schaffenheit der an Cönens Leiche gefundenen, i»dem ObdukrivnS-Protokvll beschriebene» Wundenüberein?

2) Kann angenommen werde» , daß die dort beschrie-benen Kopfwunden , Alle, einige oder Eine, demEbnen mittelst Eines Schlages mit dem Bandmesserdei'gebracht wurden?

Z) Waren diese Kopfwunden nothwendig mit einersehr heftigen und absolut tbdilichen Hirnerschütter-ung verbunden?

4) Erhielt Conen diese Wunden, als er noch lebte,oder können sie auch erst nach seinem, schon früher