„Keil hast du die Probedergestalten auf den Kopf»„daß derselbe gleich blutete» und auf einen Stoß, den,»Fonk ihm gleich darauf auf die Brust gab » zu Boden,»rückwärts hinfiel, wobei er noch mit dem Kopf auf„einen nahe dabei stehenden Gewichtstein hi,-stürzte;„dann sagte er zu mir: ,»Haltet dem Kerl die Gurgel„zu, daß er nicht schreien kann;" ich that dieses, und„als ich nach einer Weile spürte, daß er nicht mehr„schreien konnte, ließ ich ihn los."
Wir legten denselben ferner das in dem Hefte H.pag.izy — 175 befindliche Besichtig»ngs - uud Obduktions-Protokoll der Leiche des Ermordeten vom 24. December1816, und das in dem Heft Ich fol. 2 — iz ersichtlichemedizinische Gutachten vor.
Nachdem dieselben diese Aktenstücke genau und bedachtsamabgelesen hatten, erklärten sie folgendes einstimmig:Daß die Aussage des Kiefers Christian Hamacher, mitbeiden Obduktions-Berichten vergliche», zuerst die Er-örterung der Frage fordere, ob die im Obduktions-Berichte beschriebenen Wunden der Beschaffenheit sind:daß sie mir einem Bandmesser beigebracht werden konn-ten ; worauf sie antworteten:
„Daß durchaus nichts der Bejahung dieser Fragewiderspreche, indem die in dem medizinalischen Guiach-achten des Ichiso. Ich sud sVio. 7, 8 ot beschriebenenWunden, besonders aber jene sul> 8, und das,
in demselben medizinischen Gutachten fol. 7, vors, sukIXro. i, aus der Natur dieser Wunde, und dem Zustan-de der benachbarten Thcile gezogene Gutachten deutlichauf ein Instrument Hinweisen , welches auf die Rücken-seite des in Frage stehenden Landmessers angervendet