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mehr und gleichzeitig die Hirnerschüttcrung war, bewei-set die Abwesenheit fast aller Merkmale, welcher denErstickungstod, derselbe mag durch Erwürgung, Erdros-seln, im Wasser, oder auf irgend eine andere Art erfolgtseyn, begleiten und in den Leichnamen der daran Ge-storbenen bezeichnen (Metzger a. O. §. i86. flg.);denn die Uebcrfüllung der Stamme der beiden MittlernHirnhautartericn von ihrem Eintritt in den Schädel andem untern und vorder» Winkel der Scheitelbeine bisdahin, wo sie sich in mehrere Aeste theilen, mit Blut(Nro. 15.) so nie jene der Blutgefäße der harten Hirn«hautarterien von ihrem Eintritt in den Schädel an demuntern und vorder» Winkel der Scheitelbeine bis dahin,wo sie sich in mehrere Aeste theilen, mit Blut (Nro. rz.)so wie jene der Blutgefäße der harten Hirnhaut auf derSchadelgrundflache (Nro. 17-) entstand wohl vorzüglichdurch vermehrten Blutandrang nach dem Kopf im Au-genblick der Verletzung oder als Folge der lähmendenHirnerschütterung und der plötzlich erfolgte Tod be-schränkte sie nicht nur auf den kleinen Raum, jener Ar-terienstamme und Blutgefäße der harten Hirnhaut auf derSchädelgrundfläche, sondern machte eben dadurch auchBlutanhäufnng in den kleinern höher gelegenen Blut-gefäßen, und in den Blutleitern der harten Hirnhaut(Vergl. Nro. rz. u. 18.) unmöglich. — Nur die Er-gießung von fünf Unzen flüssigen Bluts in die rechte,—und von zwei Unzen in die linke Brusthöhle (Nro. :z.)entstand wahrscheinlich als Folge der Erstickung ausden im Augenblick des Erwürgens mit Blut überfülltenLungen, welche nach dieser Ergießung und dem letztenAusathmen zusammensielcn, und daher auch im Leich-nam kaum etwas von ihrer natürliche» Farbe abweichend,