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die Starke der öffentlichen Meinung ent-schieden werden. Nicht der öffentlichen MeinungdeS Volks, das unwissend hin und her redet, und dassich an diesem Prozesse schon langst ganz confus gelesenhar, sondern durch die öffentliche Meinung, die un-ter den Gebildeten herrscht.
Zu den Gebildeten rechne ich alle Leute, die Verstandhabe». Die Verständigen aber wird man daran erken-nen , daß diese stets die Klugheit besitzen, sich eher übereine Sache zu unterrichten, ehe sie ein Unheil in ihrabgeben.
Diesen Rechtshandel kann man aber nur dann beur-theilen, wenn man die verschiedenen Fragen, aus denener besteht, einzeln untersucht und für jeds ihr Resultatzieht. Dieses kann man aber nur dann, wenn man vor-her alle Aktenstücke liest, die sich auf den gegebenenGegenstand beziehen.
Es schien mir daher nützlich , alle die Aktenstücke, wel-che sich auf den Thatbestand beziehen, zusammen druckenzu lassen, und sie an die berühmteste» ZergliedererDeutschlands, so wie an die medizinischen Fakultäten,als Handschrift, zu vertheilen. Sie bilden einen kleinenDklavband, uud sie lassen sich leicht übersehen, weilman in diesem Buche bloß eine einzige Sache hatEben so bildet die Sache mit den Handlungsbüchernein kleines Heft von noch nicht fünf Bogen, in welchem