Trier zwischen dem Generaladvokate» und dem Kiefer,meister statt fanden, die Idee, daß das Ganze auf ei,„cm Mißverständnisse beruhe, welches zwischen den bei-den obgewaltet. U»d so gab ich dann bei den öffentli-chen Verhandlungen aus alles genau Achtung, was sichauf die Jncideutfrage, über die Entstehung der Hama-cherschen Geständnisse, bezog. Durch alles wurde ich inder Meinung bestärkt, daß die Sache wirklich aus einembloßen Mißverständnisse beruhe, und daß sie sich so er-eignet , wie ich sie im achtzehnten Briefe dargestellt.
14.
Man hat die Aussagen Hamachers vielfach eine K e r-kernothlüge genannt. Ich glaube nicht, daß sieeine ist, und daß man sich also diesen Ausdruck hatteersparen können.
Ich halte sie für nichts mehr und nichts weniger alsfür ein ganz gewöhnliches Gefangniß-Geschichtchen, basder dumme Kiefermeister in der Absicht erfand, um sichselber herauözuhelfen, so wie auch der John Perry dieseinige erfunden. Wenn der Fonk nur erst über-führt ist, so dachte er, dann wird sich dasandere alles schon geben.
Als Herr von Sandt in der Assise vom Präsidentenum sein Alter gefragt wurde, so antwortete er: z6 Jahre.Im Jahre i8z6, wo diese Prozedur begann, kann er
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