mehrere glaubwürdige Personen bezeugt haben, JohnPerry bei seiner Aussage, daß seine Mutter und seinBruder seinen Herrn ermordet hätten, und ferner setzteer hinzu, daß sie versucht hätten, ihn im Gefäng-nisse zu vergiften, so daß er mit ihnen weder habeessen noch trinke» dürfen.
Bei der nächsten Zusammenkunft des Ge:>ts im fol-genden Frühjahre wurden John, Johanne und RichardPerry von dem damaligen Richter (Herr Robert Hyde)wegen der Anklage des Mordes gerichtet; sie antworte-ten äuf die Anklage sammt und sonders: nicht schuldig!und als Johns Geständniß von einigen Zeuge», welchees mit angehört, mündlich bezeugt wurde, sagte er, ersey damals von Sinnen gewesen und wisse nicht, waser gesagt habe.
Die andern beiden, Johanne und Richard Perry, sag-ten, daß sie an der That, deren man sie beschuldige,keinen Theil hatten, und daß sie nichts von Herrn Har-risons Tode wüßten, noch was aus ihm geworden sey;und Richard sagte, oaß sein Bruder andere eben sowohl beschuldiget, seinen Herrn gemordet zu haben, alsihn.
Als ihn der Richter dieses zu beweisen bat, sagte er,daß die meisten von denjenigen, welche wider ihn gezeugthatten, es wüßten; da er aber keiim» nannte, noch je-