nem Bretrersiosi her, den das hohe Wässer irgendwomitgenommen, den» cs waren neue tan»nie Bretter, sowie man sie zu Tausenden an den Ufern des Rheins in
Düsseldorf, Köln, Koblenz, Mainz..aufgcstapelr
findet. Dem Dn und Krsisphysiknö ScrvaeS kam nungleich die Idee, daß die Bretter und der Leichnam zu-sammcngehvrtcn, und basier auf eines derselben sey festge-bunden gewesen. Auf den Knieen deS Leichnams fandsich ein Eindruck, wahrscheinlich weil er mit den Knieenauf dem Boden des Rheins auf einem Steine oder einerWurzel gelegen, und durch übcrgeiricbenen Sand be-schwert gewesen; — denn die Leichen pflegen bekanntlichimmer auf den Knieen auf dem Bode» der Flüsse fortzu-rutschen , das Angesicht »ach unten gekehrt. Für diesenEindruck fand nun Ikr. Servaes gleich eine Erklärung.Der Leichnam war nach seiner Meinung auf das Brettfestgebunden gewesen, und der Eindruck rührte oo» demStrick her, der über die Kniee gegangen.
Allein wenn der Leichnam auf ein langes Tannenbrettgebunden war, so mußte er schwimmen , wie jede Leichethut, die man ans ein Taunenbrett bindet. Wie kam esaber, daß man ihn dann erst nach vierzig Tagen fand? —Denn bei dem starken Verkehr, der auf dem Rheine stattfindet, findet sich alles, was auf dem Strome schwimmt,immer in den ersten vier und zwanzig Stunden.
Allein noch eine andere und größere Schwierigkeit fand