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Ist Cönen wirklich ermordet worden? : Eine Frage an Zergliederer ; Nebst allen darauf Bezug habenden Aktenstücken
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ma» nun einen solchen Crimi'nal-Prozeß gegen sie einlci-ten, als gegen einen andern Mörder, so bedachten sichdl'e meisten. Man darf wohl annehmen, daß von denneun und zwanzig Selbstmördern in Elberfeld sich achtund zwanzig eines anderen besonnen hätten, wenn sie ge-wußt, daß man sie eher aus dem Wasser haben würde,ehe sie tobt waren, und daß sie dann ins Gefängm'ßkämen, und su secret und ins geheime Verhör. Dannvor die Assise und endlich öffentlich aufs Blutgerüst.

Bei allen Selbstmördern ist die Phantasievorherr-schend, und drei Viertel von ihnen würden sich schondedenken, wenn sie wüßten, daß ihr anfgefundener Leich-nam, unter entehrenden Gebrauchen, an einen Galgengehangen würde, der vor dem Hause aufgerichtet wäre,in dem sie gewohnt. Unsere Voreltern haben wohlihre gnten Gründe gehabt, warum sie die Selbstmörderunter entehrenden Gebräuchen nicht auf den Kirchhofder Christen, sondern an einen abgelegenen Ort verscharr-ten. Dieses ist eine der mitwirkenden Ursachen gewesen,warum der Selbstmord in früheren Zeiten seltener warals jetzt. Diese Gebräuche finden noch in England statt,wenn die Todtcnschau erklärt, daß der Selbstmörder,als er die That beging, seines Verstandes mächtig war.

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Als ich bei der Fonkschcn Assise in Trier den inSpiritus aufbewahrttn Kopf des Wilhelm Conen ge-