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stinen verliebten Uebcrmnth dcmüthigcn wollte, neckte ihnmit dem Siege, den die Herrinnen und Fräulein von Tcut-lingen über ihn und seine Mitherrschcr davon getragenhatten. „Das Blättchen wird sich bald wenden;" gab erlachend zur Antwort. „Ich habe der Landesregierung denVorfall berichtet, und die Aufwieglerin, Frau Spitzmaus,wird mit gebührender Strenge gezüchtigt werden.
Pauline fragte ihn, wer diese Person ftp.
„Sie gehört zu einem crzfrcchen Gcschlcchte;" antworteteer: „sie ist die Wittwc eines Nachdruckcrs, der außer Landes,ich weiß nicht wo, sein Naubnest hatte. Erst vor einigenMonaten ließ sie sich hier nieder, und machte seitdem lau-ter schlimme Händel. Ich habe darauf angctragen, sie anden Pranger stellen zu lassen, damit ihr die Ehre wider-fahre, die man ihrem seligen Gemahl schuldig geblieben ist."
Das Gespräch lenkte sich nun auf einen gewisse» Hof-rath Bär, und aus allerhand verblümten Neckereien, wo-mit Herr Zaunkönig Paulincn anstichclte, crricth ich mitVerdruß, daß abcrmal von einem Liebhaber die Rede war.Der Bürgermeister beklagte sich über ihn. „Wo er michsicht," sprach er, bewitzelt er meine Gestalt, weil ich keinso vierschrötiger Mensch bin, wie er; und geb' ich ihmzu verstehen, daß er sich Unhöflichkeiten erlaube, so schlägter sich auf den Bauch und sagt: Ich bin ein Deut-scher! — gleichsam als hätte er dcßhalb ein Recht, grobzu sepn. Aber er komme nur aus dem Bade zurück! Ichhabe ihm eine scherzhafte Züchtigung zugcdacht, und ersoll sie bei einem Gastmahl erhalten, wozu ich Sic insge-sammt vorläufig einlade."
Er verbeugte sich dabei auch gegen mich, und brach baldnachher seinen Besuch ab.
So standen also drei bedeutende Männer, ein Bürger-