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mann hörten, mit aller Gewalt der alten Deutschheit wie-der ans die Beine helfen, und wenn solche Lcntchen irgendetwas, das über ihren alltäglichen Gesichtskreis hinausliegt, mit Eiser und Sturm unternehmen, so gibt cs un-fehlbar dabei zu lachen."
„Ich ergab mich der gastfreundlichen Einladung vor derHand ans acht Tage. Frcimund führte mich nun in sei-nen Gebäuden und Gärten herum, ltcberall zeigte sichder denkende Haushälter, der ungezwungen das Nützlichemit dem Schönen verbunden hatte. Gegen Abend mach-ten wir eine» Spaziergang durch'ö Dorf. Es bestanduns lantcr wohlgebauten und meistens mit heitern Farbenangcstrichenen Häusern, an deren Thüren und Fensternuns frohe Menschen freundlich und traulich begrüßten.Freimund hatte alle Taschen voll kleiner Geschenke für sie.In dem einen Hause gab er eine Arznei ab, im anderneinen auf Verlangen gefertigten Aufsatz, im dritten Bc-cker's Noth- und Hülfsbüchlcin oder eine Kindcrschrift,und so weiter. Paulinen, die mit uns ging, umringtenmehr als zwanzig kleine Landmädchcn, und zeigten ihr,wie fleißig sie das von ihr gelernte Stricken und Nähenfortsetztcn. Sie hatte nach dem Tode ihrer Mutter die-ses Lehramt übernommen, und betrug sich wie ein Engelgegen die Kinder. Ich vergaß, daß sie schön war, ichbewunderte nur ihre Herzensgute, und hatte sie anbetenmögen.
Des folgenden Tages ritt ich nach Teutlingcn, um dieseneue Wiege der alten Deutschheit in Augenschein zu neh-men. Ich kam früh um nenn Uhr ans Thor. Ein klei-nes, säbelbeiniges Männchen, das mit seiner Flinte ohneSchloß eine Schildwachc verstellen wollte, trat mir in denWeg und sagte: „Halt, der Herr ist ein Fremder; er muß