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die wilden Wellen der Schlacht. Der Bürgermeister hobdie Hände ausgebrcitet empor und sagte feierlich: „Ge-liebte und sonst so friedliche Mitbürger! ich frage mitBctrübniß meines Herzens: wer warf einen Zankapfelunser euch?"
„Dieser grüne Frosch!" antwortete Meister Peter, in-dem er den Commerzicnrath beim Kragen nahm, vor Ge-richt zog und den ganzen Verlauf haarklein und wahr-haft erzählte.
„Haben Sie wirklich die gerügten Schmähungen widerStadt und Obrigkeit ausgcstoßcn?" fragte der Bürger-meister den Beklagten.
„Ich bin nicht verbunden, Ihnen Rede zu stehen;"antwortete Dieser und blähte sich auf.
„Wie so?" sagte der Consul- §Jst cs Ihnen vielleichtnicht unter freiem Himmel gefällig, so mögen Sie csmorgen in der Rathsstnbe thun. Ich finde mich vollkom-men befugt und berechtiget, einen schmähsüchtigen Ruhe-störer , der sich nun schon zum dritten Mal auf dem fah-len Pferde finden läßt, in leidlichen Gewahrsam zu nehmen."
„DaS müssen Sie bleiben lassen!" versetzte der kleineHeld. „Ein Bürgermeister von Knnkelwitz hat keine Ge-walt über mich."
Der Consul machte große Augen und fragte: „Werfind Sie denn?"
„Ich bin der Commerzienrath Huzel."
„Commerzienrath Huzel? — Hm! ich weiß, ohne Ruhmzu melden, den königlichen Hof- und Staatskalendcr ganzauswendig; aber ein Commerzienrath Huzel ist mir nochnicht darin vorgekommcn."
„Sehr natürlich! Ich bin Fürstlich-Holzhausenscher Com-merzienrath."