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rechter Held im Klettern gewesen-, und würde sich allen-falls auch jetzt noch in dieser Kunst als Meister zeigenkönnen. Das sollte eine geschickte Einleitung seines Vor-habens seyn; doch die Frauenzimmer hielten cs für einwindiges Geschwätz und hörten nur mit halben Ohren darauf.
Wie ein Sternforscher nach den Gestirnen, sah er nachdem hohen Mastbaume, den seidene Tücher umflatterten,schon in der Ferne starr empor und purzelte mehrmals,weil er auf den Weg nicht Acht gab. Doch immer hitzi-ger drang er durch die Volksmenge vorwärts. Und alser nun vollends den ganzen Stamm, und am Fuße des-selben einen Schwarm großer Jungen, die ihr Heil daranversuchen wollten, erblickte, da ließ er plötzlich seine Ge-sellschaft im Stiche und stürzte sich mit dem Geschrei:„Weg da! weg da!" in die Mitte der Buben. Erstaunt,einen so vornehmen Mitkämpfer anrenncn zu sehen, wichensic um so williger zurück, da sie ihn für einen Spaßvogelhielten und im schlimmste» Falle nicht befürchteten, daßder alte Knabe i» ihren olympischen Spielen den Siegdavon tragen würde.
Allein er umklammerte rasch mit Händen und Füßenden Stamm und arbeitete sich ein paar Ellen hinan.„Schaut, da steigt Zachäus auf den Maulbeerbaum!" riefein Witzbold, und das umherstehcnde Volk bejauchztc denEinfall. Der Baumreitcr ließ sich nicht stören; seineSporen thatcn ihm herrliche Dienste; er kam immer wei-ter. Da wollte de» Burschen, die auch ihr Abscheu aufdie goldene Uhr gerichtet hatten, schier bange werden.Der Neid schärfte ihnen die Augen; sie paßten de» ge-fährlichen Fortschritten des Nebenbuhlers auf, und baldrief einer hastig: „Was die Pestilenz! das alte Männelhat Stacheln an Händen und Füßen!" Und das ganze