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chen ins Grüne zu setzen; Sie bleiben immer wie Nonnenin Ihrer Klause."
„Warten Sie! Diesen Verweis sollen Sie uns nichtumsonst gegeben haben !" sagte die Bergräthin, und lud ihnzur Lustreise nach Knnkelwitz ein.
Das war ihm ein Donncrschlag, weil er wußte, daß siesich, ungeachtet sie reich war, gern frcihalten ließ. Dochnahm er sich zusammen und heuchelte Freude, indeß erZugleich ängstlich darauf dachte, mit einem blauen Augedavon zu kommen- Er wollte sich wenigstens von denKosten der Wagcnmiethe und des Mittagsmahles befreien,und sagte: „Nun kann ich Ihnen doch einmal zeigen, meineVerehrtest«,, daß ich ein trefflicher Fußgänger bin, ob mirgleich bisweilen in den Bart geworfen wird, daß ich keineStorchbeine besitze. — Wir machen uns nach dem Mit-tagseffcn, das Sie etwas früher als gewöhnlich cinzuneh-mcn belieben werden, auf den Weg, legen die zwei kurzenMilchen spielend in drei Stunden zurück, sehen die Possendort an, und wandeln in der lieblichen Kühle der Nachtwieder nach Hause."
„Sie sind wohl nicht klug?" — fuhr die Bergräthinauf, indem Louise aus dem Zimmer ging, um bei der un-angenehmen Verhandlung nicht gegenwärtig zu fepn. —„Wir sind keine Botenfrauen, Herr Kommerzicnrath! Be-stellen Sic also, wenn Sie unser Nciscmarschall seyn wol-len, einen bequemen Wagen, bepacken Sie ihn — dochnatürlicher Weise alles auf gemeinschaftliche Rechnung —mit Wein und Torte, und kommen Sie damit früh umsieben Uhr vor unsere Thür. Lassen Sie es ;a an nichtsfehlen! Es wird für Sie ein entscheidender Tag werden.Verstehen Sie mich?" —
Gezwungen lächelnd, versprach er gehorsamste Befolgung
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