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fortfuhr, kam das Teufclchcn, von dem man eben sprach,der Kommerzienrath Huzel, den sic wegen seiner kleinenGestalt Hnzelmännchcn zu nennen Pflegte.
Da er die Hauptfigur des gegenwärtigen Charaktcrge-mäldcs ist, so laßt uns vor allen Dingen sein Bildniß inLebensgröße hier aufstellcn.
Er war ein Knabe von vierzig Jahren, und glich, mitFallstaff zu reden, einem Männchen, das etwa nachdem Essen aus einer Käserinde verfertigt wird. Er selbsthätte freilich keine Rinde so zum Spasse verschnitzelt; erhätte sie lieber verzehrt. — War der Knauser sei» eigenerGast, so aß er sich nie satt. Aber stolz und eitel schmückteer sich mit feinen Kleidern und köstlichen Ringen, die derselige Kauf- und Handelsherr Huzel, ein weiland eben sowinziges Männlein als sein Sohn, in Hülle und Füllehinterlassen hatte. Die Farbe» der Kleider wollten nurheutiges Tages nicht mehr gefallen; sie waren meistenssaffrangelb, zinnobcrroth, apfelgrün u. s. w. Auch ihrveralteter Schnitt ward auf allen Straßen verlacht. Dochkein Spott preßte dem Kommerzienrath einen PfennigSchneiderlohn ab. Er ging, ohne sich irren zu lassen, wiedas Gespenst eines vor fünfzig Jahren verblichenen Stu-tzers herum; und so erschien er auch jetzt in der Trachtund mit dem ganzen zierlichen Wese» eines Seladons derVorzeit.
Die Bcrgräthin nothigte ihn, Platz zu nehmen, und botihm scherzend ein gepolstertes Fußbänkchcn zum Sitz an;er schwang sich aber auf den Rand eines Stuhles undstemmte die gestreckten Fußspitzen fest an den Boden, umnicht hinabzugleiten.
„Prächtiges Wetterchcn!" hob er an. „Aber die Sonnewinkt Ihnen, meine schönen Damen, vergebens, Ihre Füß-