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Hierüber mißmllthig, machte cs ihm wenig Freude, daßer zum Buchhalter befördert ward. Er dachte bei jederZahl, die er schrieb, an seine verdrießliche Glücksnull, diesich noch durchaus nicht in eine gültige, gute Nummerverwandeln wollte.
Eines Tages, als er eben auch so kalmäuserte, fuhrein Wagen am Hause vor. Herr Peter ward ans demGeschäftszimmer abgeruscn, und kurz nachher brachte einMarkthelfer die Neuigkeit: der Herr habe Besuch erhalten;seine Schwester aus Straßburg sep mit ihrer Tochter an-gekommen.
„Ei, das ist gut!" rief ein lustiger Handlungsdicner:„So sitzt uns der Alte nicht immer hier auf dem Dache,und wir lernen ein Mädchen kennen, das ein Wundervon Schönheit sepn soll." —
„Reicht aber dem Bilde, das ich im Herzen trage, ge-wiß das Wasser nicht!" setzte der schwcrmüthigc Buchhal-ter in Gedanken hinzu, und folgte bald darauf ganz gleich-gültig dem Ruf zu Tische, ungeachtet er wußte, daß erdie schöne Straßburgerin dort finden werde.
Er trat ins Speisezimmer, sah die schlanke, blühendeFremde und fuhr vor Schrecken zusammen: denn sie unddas Luftmädchen glichen sich wie ein Wafsertropfc» demandern.
Auch die junge Straßburgcrin wechselte bei seinem An-blick die Farbe und war unruhig und verlegen.
Valentin, der als Buchhalter ein Wort am Herren-tische sprechen durfte und sich auch zu andern Zeiten die-ser Freiheit bediente, gab diesmal, wenn er über etwasgefragt wurde, nur ein leises, schüchternes Ja oder NeinVon sich.
„Nun, was für Mäusenester hat denn unser Altmaper
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