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obcn auf der drückenden Platte sitzend, mit einem grimmi-gen Gesichte in die Oeffnung hinunter, packte ihn beimOhre, schüttelte ihn tüchtig und sagte: „Ha, Spitzbube!bist du hier? Soll ich dich augenblicklich wie einen Wurmzerquetsche»? oder willst du mir ernstlich geloben, vonnun an ei» braver, ehrlicher Kerl zu werden? — Aufeine oder die andere Art müssen wir auseinander: dennich bin's endlich satt, deinetwegen immer und ewig inmeinem Gefängniß zu sitzen, und auf dich Galgenschwen-gcl ein wachsames Auge zu haben.
In Todcsnöthcn versprach er, was die Furie verlangte.Sic begnadigte ihn nun zwar, drohte aber, ihm ohneBarmherzigkeit das Garaus zu spielen, sobald er sich wie-der bei einem schlechten Streiche betreffen lasse. MeisterMummart, sagte sie, habe sich'ö nun einmal in den Kopfgesetzt, ihn entweder glücklich zn machen oder zeitlebenszu plagen. Er wolle damit dem übcrmüthigen FamulusWagner beweisen, daß er nicht der unbedeutende Geistscy, dem mau den ersten besten Abenteurer mit cingcbla-scncn Schimpfnamen auf den Hals schicken und sich da-bei verstellen dürfe, daß weder Gutes noch Böses darausentstehen werde.
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So bin ich doch neugierig, was für ein Glück mirblühen wird, wenn ich zu Kreuz krieche! dachte Valentin,da er sah, daß er in seiner alten Laufbahn durchaus nichtweiter sortkam. Er stieß nun seine Schooßsünde, dieTrägheit, mit Ernst und Gewalt von sich, ward der flei-ßigste Schreiber und Rechner in Herrn Peters Gcschäftö-stube, widerstand jeder Versuchung, womit ihn Bacchus