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12 (1847) Schwänke. Mährchen und Erzählungen : mit sechs Stahlstichen
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lauernd nachsah, bald aus den Augen zu kommen undden geheimen Schatz ungestört beschauen zu können.

S.

Er ging und sing mit lustigem SinnDie Straße dahin.

Schnell ward inwendigDer Kasten lebendig,

ES rummelte, polterte, hustete drin.

Der Deckel ward obenGelüftet, gehoben,

Und es stieg heraus mit halbem LeibEin alreS Weib,

Mit krummer, schnabelförmiger Nase,

Und ganz von Bildung so widerlich,

Daß sie einer BaseDeö Teufels glich.

Sie bog mir lächelndem FratzengesichteSich traulich hinab zu dem jungen Wichte,

Der staunend, den Kopf zu ihr gewandt,

Einen Augenblick wie versteinert stand,

Dann wettert' und fluchte,

Und mir Angst und GrausDie Air' und ihr SchneckenhausVom Nucken zu werfen suchte;

Doch ward nichts daraus.

Die Tragbänder saßen wie angeschmiedet,

Und als er ein Weilchen umsonst sich ermüdet,

Drobt' ihm das GespenstMir einer hölzernen,Küchenkelle,

Und sprach:Halt Nuhe, du loser Geselle!

Es glückt dir nicht, daß du dich von mir trennst!

Wir sind, wie zur Ehe, zusammengegeben,

Und wollen recht einig und fröhlich leben."

Tröstliche Worte, die ihm die Haare zu Berge trieben!Er strengte sich nun noch mehr an, seine Quasi-Gemah-