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iend zurief: „Was macht Ihr da? Einem geschenktenGaule muß man nicht ins Maul sehen." — Aber sogleichwieder gut gelaunt, beklagte er sich in einem vertraulichenTone, daß im Gasthofe kein anständiger Bissen für einenMann seines Standes zu haben sep. „Bedenkt," spracher, „man wollte mich, den kaum der beste französische Kochbefriedigen kann, mit einem Häring abspciscn." —
„Ha, ha, ha! mit einem Schneiderkarpfcn!" — riefHerr Peter.
Der Grüne ward roth, und mitten im Laden, wo diebeiden Sprechende» allein waren, erscholl ei» wildes Ge-lächter. „Wer lachte da?" sagte der Krämer bestürzt.„Gelacht hätte jemand?" versetzte der Sammtrock. „ESmuß wohl auf der Gasse gewesen sepn."
Herr Peter schüttelte bedenklich den Kopf, schlug sichaber die Sache schnell aus dem Sinne, weil sein Dichtenund Trachten jetzt darauf gerichtet war, dem Fremdennoch mehr Dukaten abzulocken. In dieser Absicht erboter sich, ihm binnen zwei Stunden mit einer leidlichenMahlzeit aufzuwarten. Der Sammtrock, der die Armse-ligkeit des Gasthofcs vorsätzlich übertrieben hatte, um mitLeuoren zu speisen, nahm die erwünschte Einladung huld-voll an.
Als er mit dem Versprechen, zu rechter Zeit wieder zukommen, in den Gasthof zurückgegangen war, lief Petcr-männchen zu seiner Hausehre, verkündigte ihr den hohenGast, und bat sie um Gottes Willen, sich zu tummeln.Sie crschrack über die Anmeldung, weil sie dem Förstergewogen war und schon die Schwindclgcdankcn ihres Ehc-herrn, der Schwiegervater eines Fürsten zu werden, vonLenoren erfahren hatte. Doch, den Hausfrieden liebend,setzte sie sich ohne Widerspruch in Bewegung, das Beste