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Nei», eh' ich von ihm löste,
Und liebe, den ich Hesse,
Umfangt mich ewig, als mein Grab!
Rasch flog er die Schneckentreppe vollends hinan; dieEisenthür eines kleinen Gemachs sprang auf; Bertha, beieinem Lämpchen sitzend, fuhr empor und that einen Schrei,weil sie ein zauberisches Trugbild vor sich zu sehen glaubte.Albert nannte seinen Namen und beruhigte sie mit Wor-ten und Geberden. „So bist du's wirklich?" sagte siefreudig. „Welches Wunder brachte dich hierher? Er be-richtete ihr den Austritt in der väterlichen Trinkstube, undrühmte die Dicnstfertigkeit des wunderbaren Männleins,das er im kaiserlichen Thronsaale gefunden hatte.
„Ach !" rief Bertha, „das ist der Hausgeist, der soge-nannte Langmantel, der dieses Schloß seit undenkli-chen Zeiten bewohnt, und sich nach alten Sagen bald alsein treuer, behülflicher Diener, bald als ein tückischer Ko-bold gezeigt hat.
„Still, still!" flüsterte Albert. Der kleine Patron möchtehorchen und unfreundlich werden. Bis jetzt bin ich ihmDank schuldig, und ich hoffe, er wird weiter helfen." —
Sie erwähnten nun seiner nicht mehr. Bertha erzählte,wie es ihr bisher ergangen war. „Die Urheberin allermeiner Leiden ist Sabine;" sagte sie. „Dieses herrschsüch-tige Weib forderte von mir den Gehorsam eines Kindes,und da ich mich ihr, die meine Dienerin scpn sollte, nichtunterwarf, rächte sie sich durch Anschwärzung bei mei-nem Vater, verhetzte ihn zugleich gegen dich, und ver-sprach ihm, mich mit einem bessern Bräutigam zuversorgen. Als du nun bald darauf deine Freunde inder Schweiz besuchtest, erschien indessen der saubere Freier,den du vorhin gesehen hast. Unmöglich könnt' ich ihm,