storin, es hilft nichts." Das verschämte Weibchen flü-sterte: „Nur zum Schein, Herr Sebald, nur zum Schein!"— „Ei, was zum Schein? Hier geht's auf Tod und Le-ben !" murmelte SebalduS und machte nun so ernstlicheAnstalten zur Ehestandsprobe, daß nur noch ein Schrittzur völligen Ueberzeugung des ungläubigen Kriegers zuthun war. Aber in diesem Moment rief der Offizier —dem guten Schulmeister vielleicht nun zur ungelegenenZeit — „Pardon!" und sprengte lachend hinweg.
Langbein'ö sämmtl. Schr. XVl. Bd.
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