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rückkommenden Vater den gehabten Besuch weitlänftig er-zählte.
Noch glühte der süße Kuß ans Lcopold's Lippen, alsFreund Hütchen den Kopf zur Kammerthür hcreinsteckte.„Alles gut gemacht! Aber, aber" — rief er und drohtedabei schelmisch mit dem Finger, worauf er sogleich wie-der verschwand. Leopold verstand das aber, und warfroh, daß er mit einem so leichten Verweise wegkam.
Der Begräbnißtag brach nun an. Es war ein heite-rer, lieblicher Morgen.
* V
Die Sonne zog im PurpnrkranzcDen blauen Himmelsweg beran.
Scheu vor dem königlichen Glanze,
Wich jedes Nachtgewölk ans ihrer Strahlenbahn.
Kein rauhes Morgenküfrchen störreDas kleinste Blart in seiner Nnh.
Auf Blumen lagerte sich Zephyr selbst und hörteDem Lied der Nachtigallen zu.
Herab vom Kirchentluirme schallteJetzt weinerlich die Tvdrenglocke drein,
Und steh, in schwarzer Kleidung wallteDas ganze Dorf zur Burg hinein,
Wo in des Sarges enger KlauseDer trotzige Geselle schlief.
Der sonst die Welt mit Schnauben und Gebrause,
Als sey sie ihm zu klein, durchlief.
Kein herzentguollueö Ach ward laut bei seiner Bahre,Kein Thranentropfen fiel, alS Kind der Wrhmuth, drauf,Die Leichenfrau gab nur ein P.öbchen von der WaareDer Traurigkeit für baaren Kauf.
Den Küster trieb allein, den todten Herrn zu loben,
Der Geist der Dankbarkeit für doppelte Gebühr;
Doch selbst sein C'lstermund verstummte willig hier,
Als nun den Sarg die Träger hoben.