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Jetzt trat mit honigsüßen BlickenUnd traulichem bntgegennickcnKeck ins Gemach der Herr Papa.
Ihm aber wies der Geist, sobald er ihn nur sah,
Doll Zvrnwuth im Gesicht, den Nucken,
Und schnitt — indem der Schalk sein Mäntelchen behendVon hinten lüftete — dem kübnenBelchleicher solch ein Kompliment,
Womit sich aerii j„> Zank die Häringsweiber dienen.
Dabei hobnlacht' er laut, daß WandUnd Fenster dröhnten, und verschwand.
Znm Glück war das Geschenk der kleinen bösen Sieben,DaS Pstaumenkbrbchcn, da geblieben.
Herr Wenzel war darob nicht wenig froh,
Und griff geschwind darnach, NM es hinwcgzutrage».
Doch weh l o weh l das Gold war hni ein Wischlcin Stroh,Ans welchem Pstaumenkcrne lagen.
Seitdem hörten auch die Obstgcschenke völlig auf. Wen-zel schickte zwar Leopolden hier und dort an einsame Orte,um Hütchen Gelegenheit zu ungestörte» Besuchen zu geben;der Knabe mußte sogar allein schlafe», weil es vielleichtdem Obstmännchen beliebiger sepn möchte, bei Nacht zukommen; allein diese gold- und silberbegierigen Anstaltenwaren fruchtlos. Hütchen ließ überall vergebens auf sichlauern, und nichts mehr von sich hören und sehen.
Wenzel ward darüber seinem ganz unschuldigen Sohnespinnefeind. Ueberhaupt konnte er den armen Jungennicht leiden, weil er Bcttclkindern lieber gab, als nahm,sich manchmal wegwarf, mit der Dorfjugcnd zu spielen,nicht die geringste Lust und Liebe zur Jagd zeigte, undkaum Blut sehen konnte.
Uebrigens ging Wenzcl's Leben den alten Gang. DieVerwandlung des Pflaumenkörbchens war in einer Reihe
Langbeln'S sämmtl. Schr. XVI. Bd. 10