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hätte gern seinen verdiente» Verweis wcggchabt, umihn nicht mehrere folgende Nächte besorgen zu dürfen.
Hin und her sinnend, wußte er sich des Gnoms Aus-senbleiben nicht zu erklären. Es litt eine doppelte Deu-tung. Hielt vielleicht der Trotzkopf streng sein Wort, ihnnur Ein Mal zu warnen? Oder war er ein armseligerPoltergeist, der blos mit Blendwerken schreckte, und sichfurchtsam wieder verkroch, wenn man ihm muthig die Stirnebot? — Diese Zweifel hätte freilich Niemand besser, alsHütchen selbst lösen können) aber der Morgen kam, under nicht.
Desto pünktlicher fand sich zur Essenszeit die lustige Ge-sellschaft wieder ei», die sich erst einige Stunden nach Mit-ternacht empfohlen hatte. Rur Hans blieb wegen unsbekannter Ursachen ans. Ihre erste Frage war: Ob sichnoch in voriger Nacht etwas Unheimliches ereignet habe?Wenzel sprach aufrichtig: Nein! Treffliches Wasser aufihre Mühle! Sie pochten nun stärker daraus, daß alles einTraum gewesen scy, fanden etwas mehr Glauben, und derTag ward mit einer fröhlichen Zeche beschlossen.
Auch in dieser Nacht hatte Wenzel nicht die Ehre, vonHütchen besucht zu werden. Nun war es ihm schon gleich-gültiger. Am Morgen fragte er seine Diener: Wannund wo sie den kleinen Hausknecht zuletzt gesehen hätten?und erfuhr, daß er sich seit zwei Tagen weder in Küchenoch Stall, überhaupt nirgends finden lasse.
Kann ich den Kobold doch entbehren! dachte er, undbestimmte bei sich eine gewisse Zeit, wie lange er nochdessen Rückkehr erwarten und seine Lehren oberflächlichbefolgen wolle. Für den Fall, daß der Abwesende dieseFrist, ohne sich zu melden, verstreichen ließe, ward beschlos-sen, ihn alsdann für todt und verschollen zu achten, seiner