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selbst zu üben. Seine Tafel war täglich mit den köstlich-sten Gerichten besetzt und von Gästen umlagert.
Es lebt' und webte damals schonDie Mrnscheugattung, welche mirEin Abscheu ist, und die noch einstMein letzter Hauch verachten wird.
Schmarotzer neuner man die Brut.
Der Magen ist ihr Erdeugorr.
Wie dem Magnet das Elsen folgt,
Sv folgen sie der Küche Duft!
Ein Braten lockt sie meilenweit.
Korkzieher, Messer klein und groß,
Und mehrere, bei Gasterei'nBrauchbare Waffen tragen sieStets bei sich alö ihr Handwerkszeug.
Auch Magentröpssein wohl, zum SpornFür den erschlafften Appetit.
Wer sie zur Tafel bittet, heißtEin edler, guter, lieber Mann.
Wer'S nicht thur, ist ein schlechter Wicht.
Scharrfüße, BeifallslacheleiUnd krumme Kahenrücken sindDie Künste, welche sie verstehn.
Ihr Mund ist in Gesellschaft stumm,
Vis nach und nach das Ohr erlauscht,
Woher der Wind bläst und wohin?
In jedem Zimmer wechseln sie
Die Farve, wenn'ö ihr Vortheil heischt.
So schnell, wie das Chamäleon.
Sie beten mit der frommen FrauUnd fluchen mir dem wilden Mann.
Solche Schlangen hatten sich auch in Wenzels Burgeingcnistct und zerstörten den letzten Keim von Gutmü-thigkcit in seiner Seele. Sie verhetzten ihn, den Unter-thanen das Brod aus dem Munde zu nehmen, denn dieSchlauköpfe besorgten, ihr gastfreier Gönner möchte durch