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Doch uks der junge Fant,Mit Stacheln an den Füßen,Bald drauf sich unterstand,Sein Weiblein frech zu küssen,» Nief er das erstemal: „Ei, ei,Mein Herr, ich bin dabei!"
Allein mit HitzeFuhr er vom SitzeBeim zweiten Kuß,
Und maulschcllirte,
Wie sich's gebührte,
Den Herrn Mauritius.
Dieser machte natürlich dem eifersüchtigen Händelsucherein so kräftiges Gegcnkompliment, daß er rücklings zu.Boden stürzte. Nun entstand Lärm von allen Seiten.Die Gondel, vor wenigen Minuten noch die Wohnungder Eintracht, ward ein Kampfplatz gecheckter Partheien.Einige halfen dem Kleinen, Andere dem Großen. Einallgemeiner Krieg war zu befürchten. Zum Glück tratennoch zu rechter Zeit ein Paar ehrsame, neutrale Bürgerals Vermittler auf, und brachten einen Friedensschlußglücklich zu Stande.
Doppelte, schreckliche Rache brütend, saß Moritz nunstill; that gegen seinen Beleidiger versöhnt, und zog eineWeinflasche hervor, um sie mit ihm auf neue Freundschaftzu leeren. Der Schulmeister langte zu. Es war abersein Fehler, daß ihn der Wein zu einem Erzkrittelkopfund Zänker machte. Das wußte Moritz, und wollte ihnso haben.
Man stieg ohne weiteres Gezänk an's Land, weil derSpornträger aller Gelegenheit zum Unfrieden ausgewichenwar. Die Gesellschaft zog sich nun in die Gegend des