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dern Zweiten, nicht unanständig, von diesem Gewächs zutrinken.
M.in setzte sich, um mit bescheidnen LippenEin Fläschchen Meißner auSzuuippeu.
Das alte Weinchen war so mild,
Daß Noali sich mir ihm bekannter machteUnd an die Snnvflntch kaum noch dachte,
Als er daS zehnte Glas in zitternden Händen hielt.
Beherzt trank nun der gute Meister,
Bis er von aller Furcht genaß,
Und gar am Ende gegen G«>jsterDen schuldigen Respekt veraaß.
Selbst Fitzuputzii, der auf seinem NasenthurmeSich noch einmal zu lagern unter,'tand,
Ward jetzt. aiS war' er nur ein Lump von einem Wurme,Erschlagen durch des Zechers Hund.
Nun war es hohe Zeit, ihn einzuschiffen. Stand inanlänger damit an, so würde cs ihm cntwedcr an körperli-cher Kraft gefehlt haben, mittelst einer Treppenleiter anBoro zu gelangen, oder — was noch mehr zn befürchtenwar — die Aulklärung des Weins wäre vielleicht so hochgestiegen, daß er die ganze Sündfluth für eine Fabel ge-halten und sich gar nicht zur Einschiffung bequemt hätte.
Indem cs ihm also am besten schmeckte, wurden Fla-schen und Gläser weggeräumt, und die Gesangbücher ge-holt, um durch einige Kreuz-, Anfechtungs- und Stcrbe-lieder seinen Ucbcrmuth wieder zn demüthigen.
Das Mittel schlug an. Er weinte wie ein Kind, undstieg die Treppe zn seiner Gondel mit eben so zerschlage-nem Herzen hinauf, als ein armer Sünder die Leiter zumHochgerichte.
Seine Gefährten krochen nun auch mit schwer und müh-