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Mann im Verdacht, und beschloß, auf den Tanzsaal zugehen, um ihn zu beobachten. Allein diese Entdeckungs-reise war vergebens.
Fest wie ein Ast, saß er an seinem Ort,
Im Kreis der ländlichen Kapelle,
AIS saß' er seit der Welt Erschaffung dorrUnd wäre nie gewichen von der Stelle.
Er nickre, da sie auf die Schwelle
Des Saales trat, ihr zu und blies ganz ruhig fort.
Sein Angesicht glich einem leeren Blatte,
Auf dem nicht stand, was er gesehen hatte.
Ein galantes Betragen, das alle Männer in ähnlichenFällen nachahmcn sollten. Die Frau Trompetcrin freutesich auch über das gute Wetter ungemein; doch war sienicht ganz ohne Furcht, daß ihr Jupiter vielleicht nur vorder Welt die Sonne der Freundlichkeit scheinen lasse, umein desto stärkeres Ungcwitter am häuslichen Horizont zuerregen. Allein auch da zog sich kein trübes Wölkchenauf. Es blieb also dem verscheuchten Paar ein Geheim-niß, wer der Kobold im Kamin gewesen war. Der Ein-zige, der es wußte, verschloß es eben so sorgsam in seinesHerzens Schrein, als er das confiscirte Tafelgeräth auf-bewahrte. Dieser heimliche Schaß war ihm lieber, alsseine treue Frau.
Ueber lang oder kurz kam er, vielleicht ohne seine Schuld,in die Verlegenheit, Kindtaufe auszurichteu. Ein ungeheuergroßer Gevatterbrief überraschte den Körnet, der es dennauch in vielseitiger Betrachtung für Christenpflicht hielt,das ncugeborne Knäblein aus der Taufe zu heben.
Aber was glich seinem Erstaunen, als er sich hieraufin der Kindbetterin Wohnung zu einem kleinen Schmauseniederscßcn wollte und einen flüchtigen Blick auf die Cou-