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Die Aesschen hatten nun dem Triebe,
Zu küssen. Zeit genug gezollt.
Der junge Herr war in der Liebe,
Wie in der Schmauserei, soliden Dingen hold,
Und für dießmal der langen KerteVon Tändeleien übersatt;
Drum zog er samt sein Liebchen hin zum BetteUnd rief: »Nun wollen wir die StadtMit den berühmten sieben Thürmen,
Nun wollen wir Cvnstantinopel stürmen." —
Plötzlich that der Zuschauer im Kamin, der sich vordiesem Sturme mehr, als das ihm angetrante Constanti«uopel fürchtete, einen Angst- und Nothstoß in seine beisich habende Trompete.
Da stoben und ssogen,
NmS Stürmen bekrönen,
Die Lrntchen so sllnichtern davon,
INS bNese der PostillionVom kommenden MeisterDer höllischen Geister.
Der Weg war nun rein, und der Mann des Schreckenstrat aus seinem Schlupfwinkel hervor. Wie ein hungri-ger Wolf verschlang er die Uebcrreste des Schmauses,packte schnell das Tafel;eug und alles übrige Gerät!) zu-sammen, verschloß cs fest in einer Truhe und hastete sichwieder zum Tische der Pfeifer und Geiger. Das war einWerk von zehn Minuten.
Die Flüchtlinge hielten unterdessen im Quartiere desKorncts Kriegsrath, und mnthmaßtcn über den ungelege-nen Trompetenstoß hin und her. Der bebende Ritter, derseiner Amme nicht längst entlaufen und mit ihrer Philo-sophie sehr vertraut war. erklärte den Vorfall für eineSpukgeschichte. Seine Dulcinee hingegen hatte gleich ihren