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nicht zweimal bitten lassen. Pfui, schätite Dich, Deinetodtkranke Fra» so zn hintcrgehcn!"
Der Unschuldige wartete gar nicht ab, bis der Fluß die-ser Bcrcdtsamkcit versiegte, sondern machte sich wieder fort,und schwur, den Magnetistcn herbcizuschaffcn, es koste,was cs wolle.
Mit unglaublicher Mühe ward der-verstellte Schläferzum zweiten Mal ermuntert.
Commissär. Bitte sehr um Verzeihung, daß ichIhre Ruhe nochmals störe. Die d'iebe für meine Fraumacht mich so zudringlich. Uebcrwindcn Sie doch, besterHerr, eine kleine Unbequemlichkeit aus Menschenliebe —
Magnetiseur. Guter Mann, ich bedaure, daß Sicwieder vergebens kommen. Ich habe den besten Willen,mit Ihnen zu gehen, kann aber nicht. Halten Sie meineWeigerung nicht für Eigensinn; ich will Ihnen die wahreUrsache bekennen. Mein einfältiger Bedienter ist Schuld.Er hat gestern Abends alle meine Stiefeln und Schuheder Musterung des Schumachers übergebe», und mich da-durch ganz außer Stand gebracht, bei gegenwärtiger nas-sen Witterung einen Fuß vor die Thüre zu setzen.
Commissär. Ein fataler Umstand!
Magnetiseur. Der mich selbst ärgert. Es ist einewahre Noth, wenn man einen solchen Strohkopf im Diensthat. Wäre der Junge nur so stark als er dumm ist, ersollte mich zur Strafe den Augenblick in Ihr Haus aufdem Rücken tragen müssen.
Commissär. Ah, mein Theuerster, wenn ich nun— Doch nein, ich treibe meine Zudringlichkeit wirklichzu weit.
Magnetiseur. Reden Sie frei! Was wollten Siesagen?