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die Waffen für Wilhelm während der Revolution ergriffenhatte; dort ein Dritter, welcher das Gewicht seines Einflus-ses abwechselnd in die Wagschaale der Whigs und Torieslegte.
Während Lord Woodville diese Worte seinem Gaste her-sagte, erreichten sie die Mitte der Galerie; dort sah der Er-flere, daß General Browne plötzlich auffuhr und eine Stellungder äußersten Ueberraschung mit einiger Furcht annahm, alsseine Augen sich plötzlich auf das Porträt einer alten Damein einem Sacque wandten, welches die modische Kleidung amEnde des siebzehnten Jahrhunderts war.
„Dort ist sie," rief er aus, „dort ist sie in Gestalt undZügen, obgleich sie den teuflischen Eindruck der verfluchtenHere nicht erreicht, welche mich verflossene Nacht heimgesuchthat."
„Wenn das der Fall ist," sagte der junge Edelmann, „sokann kein weiterer Zweifel über die furchtbare WirklichkeitEurer Erscheinung herrschen. Dieß ist das Bild eines elen-den Weibes unter meinen Vorfahren, deren Verbrechen ineiner Familiengeschichte berichtet sind, die unter den Urkun-den unserer Pairswürde aufbewahrt ist. Die Erzählung der-selben würde zu furchtbar sein. Es genüge hier die kurzeAngabe, daß Blutschande und unnatürlicher Mord in jenemverhängnißvollen Zimmer begangen wurde. Ich werde das-selbe der Einsamkeit zurückgeben, welche das bessere Urtheilmeiner Vorfahren darüber verhängte; so lange ich es ver-hindern kann, soll Niemand einer Wiederholung der über-natürlichen Schrecken ausgesctzt werden, welche solch einenMuth wie den Eurigen erschütterten."
So trennten sich die Freunde, die mit solcher Heiterkeitzusammenkamen, in sehr verschiedener «Stimmung. Lord Wood-ville um den Befehl zu ertheilen, daß der Hausrath und dieVerzierungen aus dem tapezierten Zimmer entfernt und dieThüre vermauert werden solle; General Browne, um in einerweniger schönen Gegend und bei einem weniger hochstehendenFreunde die Vergessenheit der peinlichen Nacht zu suchen, dieer in Woodville-Castle zugebracht hatte.
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