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wenigstens sich soviel um eine so unbedeutende Sache be-kümmert."
„Durch die Theilnahme an meiner Schwester läßt sich dieAcngstlichkcit erklären, womit ich Einiges vom Treiben SirPhilip Forcster's zu erfahren wünsche, hinsichtlich dessen ersonst nicht gern sehen würde, daß ich mich darum bekümmere.Auch habe ich Grund, Besorgnisse hinsichtlich der Sicherheiteines Bruders zu hegen."
„Ihr meint den Major Falconcr, Euren Bruder vonmütterlicher Seite; was kann der jetzt mit unserem angeneh-men Gespräch zu schaffen haben?"
„Ihr habt mit ihm Worte gewechselt, Sir Philip," sagteLady Bothwcll.
„Natürlich, wir sind ja Verwandte," erwiderte Sir Philip;„als solche haben wir stets mit einander den gewöhnlichenVerkehr gehabt."
„Das ist eine ausweichende Antwort," erwiderte die Dame;„unter Worten verstehe ich zornige Worte, hinsichtlich der Be-handlung Eurer Frau."
„Wenn," erwiderte Sir Philip Forester, „Ihr den MajorFalconcr für so einfältig haltet, daß er mir seinen Rath,Lady Bothwcll, in meinen häuslichen Angelegenheiten aufzu-drängen sucht, so habt Ihr allerdings Grund zu dem Glauben,daß ich mit seiner Einmischung unzufrieden genug sein werde,um ihn zu ersuchen, er möge seinen Rath so lange für sichbehalten, bis man ihn darum bittet "
„Da Ihr so mit ihm steht, wollt Ihr Euch zu demselbenHeere begeben, worin mein Bruder Falconcr jetzt Kriegsdiensteleistet?"
„Niemand kennt den Weg zur Ehre besser als MajorFalconcr," sagte Sir Philip. „Ein Mann, der wie ich sich