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25 (1852) Das gefährliche Schloß [u.a.]
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unbedingt geboten, daß diese Dinge endlich aushören mußten.Ich muß die Gerechtigkeit Eurer Schlüsse zugestehen; da Ihraber mich gegen meinen Willen überzeugt, werdet Ihr nurwenig durch Eure Darlegung gewinnen. Ihr könnt einembcthörten'Liebhaber ebenso ein Verzeichniß von den Unvoll-kommenheiten seiner Geliebten vorlesen; ist er gezwungenworden Euren Schlüffen zuzuhören, so werdet Ihr nur zurAntwort bekommen, daß er die Dame dcßhalb nur um somehr liebt."

Es war mir lieb, daß die düsteren Gedanken meiner Tanteeine andere Richtung genommen hatten, und ich entgegnetc indemselben Tone:Wohlan, ich kann mich der Ueberzeugung nichterwehren, daß unser guter König der loyalen Anhänglichkeitder Frau Bothwell um so sicherer sein kann, da zu seinenGunsten sein Geburtsrecht als Stewart, ebenso wie die Par-lementSakte über die protestantische Thronfolge spricht."

Vielleicht würde meine Anhänglichkeit, wenn deren Quelleeine Gewichtigkeit hätte, um so wärmer empfunden, wäre die'von Euch erwähnte Vereinigung der Rechte vorhanden; alleinauf mein Wort, dieselbe wäre eben so aufrichtig, wenn desKönigs Recht nur auf dem Willen der Nation beruhte, wieer während der Revolution ausgesprochen war; ich gehörenicht zu den Anhängern des göttlichen Rechtes."

Und dennoch seid Ihr Jakobit!"

Und dennoch bin ich Jakobit, oder vielmehr ich ertheileEuch Erlaubniß, mich zu der Partei zu rechnen, die man zurZeit der Königin Anna die launenhafte nannte, weil sie sichbisweilen durch Gefühl, bisweilen durch Grundsätze bestim-men ließ; überhaupt seid Ihr sehr grausam, daß Ihr eineralten Frau nicht jene Unbeständigkeit in ihren politischen Mei-nungen gestatten wollt, welche die Menschen im Allgemeinen