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mir darauf zu blicken gebietet, so habe ich nicht gern, daßes vertrieben wird. Es macht aus meine Einbildungskrafteinen angenehmen Eindruck, ohne auf meine Vernunft oderauf mein Benehmen Einfluß zu üben."
»Ich gestehe, gute Dame," erwiderte ich , »daß ich bei je-der andern Person, welche eine solche Erklärung gegeben hätte,eben solchen Eigensinn, wie bei dem Geistlichen vorausgesetzthaben würde, welcher ohne seine falsche Leseart zu rechtferti-gen, aus Gewohnheit sein altes illumpsiinus dem neuerenLumpsimus vorzog."
„Wohlan," erwiderte meine Tante, „ich muß meine Un-beständigkeit in dieser Angelegenheit dadurch erklären, daß ichsie mit einer andern vergleiche. Wie Ihr wißt, bin ich einStück von jenem altmodischen Ding, welches man einen Jako-biten nennt; dieses jedoch mehr nur in Gedanken und im Ge-fühl; denn ein loyalerer Unterthan als ich hat niemals für dieGesundheit und Wohlfahrt Georgs IV. gebetet, welchen Gottlange Zeit erhalten möge! Ich behaupte jedoch, Laß diesergutmüthige Fürst schwerlich glauben würde, eine alte Frauthue ihm viel Schaden, wenn sie, in ihren Armstuhl beimZwielicht zurückgelchnt, an die feurigen Männer denkt, derenPflichtgefühl sie gegen seinen Großvater unter Waffen rief,und welche dann in einer Sache, die sie für diejenige ihresrechtmäßigen Fürsten und ihres Vaterlandes hielten,
Sv lange fochten bis die Hand erstarrt an ihren Degen,
Dem Schicksal trotzend wie der Macht, und nie im Muth erlegen.
In einem solchen Augenblick, wenn mein Kopf voll istvon hochländischen Mänteln, Gesängen und Degen, müßtIhr nicht von meiner Vernunft verlangen, daß sie zugcsteht,was sie nicht läugnen kann, nämlich das gemeine Wohl habe