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Eigenthum zu seinem Nutzen gebraucht? und außerdem habeich mit ihm gesprochen, und er hat mir sehr bereitwillig undartig das Versprechen gegeben, daß Knochen oder Grabmäler,die er finden würde, sorgfältig geachtet und wieder an ihreStelle gelegt werden sollen; konnte ich ihn um mehr er-suchen? Der erste Stein, den man fand, führte den NamenMargarete Bothwell isss. Ich ließ ihn sorgfältig bei Seitelegen, sowie cs nach meiner Meinung den Tobten gebührt;nachdem er meiner Namens-Cousine 20a Jahre gedient hat,ist er jetzt zur rechten Zeit aufgegraben worden, um mir die-selben guten Dienste zu leisten. Mein Haus ist längst be-stellt, soweit es die kleinen irdischen Angelegenheiten er-heischen; wer wird aber sagen können, daß die Rechnung mitdem Himmel in gleicher Weise geordnet ist!"
„Nach dem was Ihr gesagt habt, Tante, müßte ich viel-leicht meinen Hut nehmen und sortgehen, und dieß würde ichauch thun, hätte nicht das Metall unserer Andacht einigenZusatz erhalten. Der Gedanke an den Tod ist zu jeder Zeiteine Pflicht; es ist jedoch ein Aberglaube, schließt man deß-halb auf seine Nähe, weil man einen alten Grabstein fand;bei Euch hätte ich am allerwenigsten eine solche Schwächewegen Eures starken Verstandes vorausgesetzt, welcher solange Zeit die Stütze einer finkenden Familie war."
„J^h würde auch Euren Verdacht nicht verdienen, Vetter,"erwiderte Tante Margaret, „sprächen wir von irgend einemVorfall im wirklichen Geschäfte des menschlichen Lebens. Abertrotz alle dem webe ich in einem Gefühl des Aberglaubens,welches ich nur ungern ausgeben würde- Es ist ein Gefühl,welches mich von dieser Zeit trennt, und mich mit derjenigenverknüpft, nach welcher ich jetzt hineile; wenn es sogar wiejetzt mich an den Rand des Grabes zu führen scheint, und